ALLES IST IN EINEM

Sonja Buxbaum

"Kunst ist Form gewordene Sehnsucht nach einer nicht erklärbaren Ordnung."  (Oskar Höfinger)

 Sonja Buxbaum, geboren 1974  in Oberösterreich entdeckte diese Sehnsucht schon als Kind, als sie  beindruckende Stilleben schuf. 
Für den weiteren Weg der Künstlerin entscheidend war das Zusammentreffen mit dem bildenden Künstler Franz Weiß, der zum Lehrer, Förderer und Ermutiger wurde. 
Einer der bedeutendsten Bildhauer Österreichs, der Wotruba Schüler  Prof. Oskar Höfinger, der auch in der Malerei tief verwurzelt war, wurde Mentor und  künstlerischer Dialogpartner.
Im Austausch mit all diesen Einflüssen, einem feinem Blick für das Innere und Äußere, das Sichtbare, aber vor allem das Unsichtbare in der Kunst, entwickelte Sonja Buxbaum ihren eigenen Stil, der von  einem tiefen mystischen Verständnis, dem Wechselspiel des Lichtes mit dem Dunkel und dem Spiegeln des Selbst und der Umgebung geprägt ist. 
Ihre  Gemälde haben etwas stark Meditatives, eine unglaubliche Tiefe, die sich dem Betrachter langsam immer mehr eröffnet und den Blick freigibt in eine Welt des seelenvollen Verstehens von Natur und Kosmos und letztendlich in die Innenwelt des Betrachters. 

So ist es eben genau diese Sehnsucht nach einer nicht erklärbaren Ordnung, dieses hinter das Offensichtliche schauen, die untrennbare Verbindung des Innen mit dem Aussen, die der Künstlerin Antrieb und Feuer ist.